WERKSCHAU: Internet der Dinge

Jedes Wintersemester (WiSe)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars
"Internet der Dinge" präsentieren ihre Seminarabschlussarbeiten
am Campus Freudenberg der Bergischen Universität Wuppertal.

Die Studierenden haben sich im Rahmen des Seminars mit exemplarischen Kommunikationstechnologien und Sensoren befasst, indem sie sich neben dem theoretischen Input, auch mit dem anwendungsbezogenen Output der Programmierung, Elektronik und dem Mikrokontroller Arduino beschäftigt haben. Durch die individuellen Ideen der Studierenden entstanden Exponate für eine gemeinsame Ausstellung.

Sie sind recht herzlich eingeladen sich die vielseitigen experimentellen Arbeiten der Studierenden anzuschauen.

Eintritt: Frei
Ausstellungsort: Gebäude FL (Untergeschoss),
Campus Freudenberg, Bergische Universität Wuppertal


Mit freundlichen Grüßen,
Mustafa Bilgin

Wintersemester 2016/2017

 

 

SMART VALLEY

Tamara Dreke und Shirley Meyer, WiSe16/17


Beschreibung:
Das Internet der Dinge wird in der Zukunft unser täglicher Begleiter werden. Um es in einem kleinen Modell zu veranschaulichen, erschufen wir das Smart Valley. Im Smart Valley kann sich jeder User einen kleinen Eindruck verschaffen, wie es ist mit dem Smartphone seine Umwelt zu steuern.

LAUNDRY CHECK

Oliver Erfort, Natali Sleziona und Jenny Raiman, WiSe16/17


Beschreibung:
„Laundry Check“ simuliert einen Timer für die Waschmaschine.

Verwendet wird ein Arduino (NODEMCU), auf dem der Programmcode für den Timer liegt, welcher durch die Bewegung der Waschmaschine festgelegt wird. An dem Arduino ist ein Bewegungssensor angeschlossen, der die Aktivität der Waschmaschine wiedergibt. Sobald die Waschmaschine läuft, gerät der Sensor in Bewegung und wird somit aktiviert, andernfalls ist er inaktiv.

Um den Timer zu starten und dem Arduino Strom zuzuführen, wird eine 9V-Batterie angeschlossen. In Verbindung mit der Batterie wurde ein Spannungsregler angebracht, der die Stromzufuhr reguliert. Damit nicht 9V auf einmal durchfließen, reguliert dieser die Energie auf 3,3V.

Nach Anbringung eines Kippschalters, wird die Zufuhr des Stroms, die von der Batterie ausgeht und zu dem Arduino geführt wird, ein- oder ausgeschaltet. Damit wird die Batterie geschont, wenn der Timer nicht in Gebrauch ist. Anschließend wird der Timer in eine wasserdichte Verpackung untergebracht, um diesen vor Wasserschäden zu schützen.

Um die Funktion des Timers visuell darzustellen, wurde eine Webseite eingerichtet. Diese stellt den Vorgang der Waschmaschine dar, um mitverfolgen zu können, ob der Timer und somit die Waschmaschine fertig ist.

IoT WiFi SENSOR'S

Marko Scholz, WiSe16/17


Beschreibung:
Die IoT WiFi SENSORS's sind ein Verbund aus bis zu 5 Mikrocontrollern vom Type ESP-8266. Die Client-Sensoren liefern ihre Sensorwerte an einen Server, der diese dann auf einem LCD darstellt. Die Mikrocontroller müssen sich dafür im selben WiFi-Netz befinden. Alle 10 sec. werden dann Temperatur, Luftfeuchte, und Luftdruck per UDP-Protokoll übertragen. Auf dem Server werden diese Werte grafisch aufbereitet und einzeln oder auch zusammen dargestellt. Die Steuerung des Menüs erfolgt mittels Gesten. Jeder Mikrocontroller besitzt außerdem ein eigenes kleines Übersichtsdisplay. Auf ihm werden aktuelle Statusinformationen angezeigt. Diese können aber auch per Web-Seite abgerufen werden.

IoTA – INTERNET OF THINGS ALIEN

Melanie Scholz, WiSe16/17


Beschreibung:
IoTA ist ein kleines Alien, dessen Herz man zum Leuchten bringt, wenn man seine Hand drückt. Auf dem Display wird dazu eine Aufforderung in Abhängigkeit zur Entfernung ausgegeben. Auf der Internetseite kann man die Temperatur und die Feuchtigkeit sowie die genaue Entfernung ablesen.

WLAN SICHERHEITSKAMERA

Noah Lotz-Hommann und Christian Gebhardt, WiSe16/17


Beschreibung:
Unsere Sicherheitskamera sendet bei Erkennung von Bewegung ein Foto per WLAN an eine vorher festgelegte E-Mail Adresse oder Internetseite. So können Aktivitäten inner- oder außerhalb eines Gebäudes festgestellt und verfolgt werden. Der Betrieb ist zudem durch eine externe Batterie möglich, so dass die Kamera flexibel überall aufgestellt werden kann wo man sie gerade benötigt. Die Konstruktion besteht aus einer Webcam, mehreren 3D gedruckten Teilen, wie Halterungen und Gehäuse, einem Bewegungssensor, sowie dem Arduino Yun welches ein Linux basiertes System besitzt und so auch unseren für dieses Projekt benötigten Python Code.

DER VERNETZTE RAUCHMELDER

Florian Horbach, WiSe16/17


Beschreibung:
Der vernetzte Rauchmelder ist eine Konzeptstudie zur Anbindung eines Feuermelders an das Internet der Dinge. Dabei ist ein handelsüblicher Rauchmelder mit einem Zusatzmodul verbunden, welches den Ladezustand der Batterie sowie einen etwaigen Feueralarm über das Internet abrufbar macht. Dadurch kann das Sicherheitsgefühl des Besitzers auch bei Abwesenheit gestärkt werden. Weiterhin könnte das Modul auch zusätzliche Aufgaben wie die Meldung eines Brands bei der Feuerwehr oder die Aktivierung einer Sprinkleranlage übernehmen. Das Zusatzmodul stellt während der Ausstellung selbst einen WLAN-Zugangspunkt zur Verfügung, bei dem sich der Nutzer zum Abrufen des Melderstatus anmelden kann, der Status selbst wird über den Webbrowser abgerufen. Für einen praktischen Nutzen des vernetzten Rauchmelders soll er in der Zukunft im heimischen WLAN angemeldet und der Status mit einer Smartphone-App überwacht werden, die dann den Nutzer automatisch alarmiert, wenn Meldungen vorliegen.

SMARTER HEIMTRAINER

Arne Bormann, WiSe16/17


Beschreibung:
Der Smarte Heimtrainer besteht aus einer freien Rolle, die mit einem Sensor ausgestattet wurde, der die Anzahl der Umdrehungen der hinteren Rolle ermittelt. Mithilfe dieses Wertes berechnet ein Mikrocontroller die aktuelle Geschwindigkeit, sowie die zurückgelegte Distanz. Die berechneten Werte können per Pushfunktion an ein beliebiges Smartphone gesendet werden, das diese auf einer eigens entwickelten App anzeigt. Der Vorteil dieser Konstruktion liegt in seiner Einfachheit und Variabilität. Zur Aufzeichnung von gefahrenen Strecken mit dem Fahrrad geht der Trend klar zum GPS Unterstützten Gerät (Smartphone oder Fahrradcomputer). Ein Vorteil dieser Geräte liegt darin, dass kein Sensor mehr an einem Fahrrad angebracht werden muss. Somit verfügen die meisten Fahrräder nicht mehr über den bekannten Sensor am Vorderrad, weshalb eine Aufzeichnung der Trainingsdaten auf einer freien Rolle unmöglich wird. Die hier vorgestellte Konstruktion ermöglicht es, jedes beliebige Fahrrad auf der freien Rolle zu nutzen und seine Trainingsdaten per App auf seinem Smartphone zu ermitteln.

LAURA1

Arne Kamola, WiSe16/17


Beschreibung:
Prototyp eines Low Power Wide Area Networks (LPWAN) mit LoRa-Funktechnologie: LoRaWAN, bestehend aus einem LoRaWAN-Gateway auf Basis eines Raspberry Pis, mit Anbindung ans Internet; und eines LoRaWAN-Nodes auf Basis von Arduino mit einem Sensor.